Blog

 

Blog per Mail folgen

Damit Sie nie wieder Blog Posts von uns versäumen!

Geringe Einstiegshürden in das Performance-Management mit Cloud Lösung

Die Effektivität einer Anlage ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Berechnung der OEE und daraus Massnahmen abzuleiten gehört daher zum Handwerkszeug eines jeden Anlagenbetreibers und Maschinenbauers. Doch oft hapert es bei der Zuverlässigkeit, der Aktualität und dem Umfang der dafür eingesetzten Daten. Um hier Abhilfe zu schaffen, muss man nicht gleich in ein grosses IT-Projekt investieren – ein Cloud-basiertes Performance-Management führt schnell und einfach zu respektablen Ergebnissen.

Professionelles Rezeptmanagement in der Automation

Die Herstellung von Lebensmitteln, Medikamenten und Chemikalien in Chargen steht vor steigenden Herausforderungen. Das Handling von immer mehr Formeln, die Gewährleistung der Produktionssicherheit und der gerichtsfesten Dokumentation der Batch-Prozesse sowie wachsender Kostendruck machen den Produzenten zu schaffen. Ein professionelles Rezeptmanagement kann viele dieser Probleme lösen.

So klappt es mit der Cyber-Security in der Produktionsanlage

Bei vielen Unternehmensverantwortlichen herrscht große Unsicherheit: Ist meine Anlage sicher? Wie bekomme ich sie sicher? Und können Angebote, die Sicherheit versprechen, das wirklich halten? Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie eine tragfähige Sicherheitskonzeption entwickeln können und von welchen Angeboten Sie sich besser fernhalten.

Investitionen in Predictive Maintenance sparen bares Geld

Experten schätzen, dass die verfrühte Instandhaltung von Maschinenteilen, deren Lebenszeit noch nicht erreicht wurde, sich schnell auf fünf- bis sechsstellige Summen pro Jahr addieren. Methoden der vorausschauenden Wartung ermöglichen ein genaueres Eingrenzen des Zeitfensters für Instandhaltung. Neben geringeren Kosten bedeutet dies auch mehr Flexibilität.

Wie Sie die richtigen Kennzahlen zur Produktionssteuerung finden

Eine moderne Produktionsanlage, die digitalisiert und voll vernetzt arbeitet, liefert eine ungeheure Datenmenge. Davon profitiert nicht nur die Fertigungssteuerung, sondern auch die Instandhaltung – allerdings nur, wenn aus den Daten die richtigen Schlüsse gezogen werden. Und das fängt bereits bei der Bestimmung der Produktionskennzahlen an.

Visuelle Lösung für die Suche nach dem optimalen Prozess

Neben den Daten, die sich aus dem Prozessverlauf ergeben – zum Beispiel Temperatur, Druck, Verarbeitungsgeschwindigkeit – geben auch die Produkteigenschaften selbst oft genug Hinweise darauf, wie sich eine hohe Qualität beim Endprodukt erreichen lässt. Ein Visualisierungsansatz gehört ganz oben in das Methodenrepertoire des Big-Data- Spezialisten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Prozess-Optimierung

Die Industrie hat sich schon seit jeher mit der Frage befasst, wie Produktion und Fertigung verbessert werden können. Zunächst standen Lösungen zur Erhöhung des Automationsgrades im Vordergrund. Im Zuge von Industrie 4.0 und fortschreitender Digitalisierung hat sich ein starker Zweig entwickelt, der mittels Business-Intelligence- und Big-Data- Methoden Kunden bei der Optimierung ihrer Prozesse unterstützt.

Batch-Analyse – der rechte Pfad zu optimierten Prozessen

Wenn in verschiedenen Produktionsdurchläufen Endprodukte entstehen, die sich in der Qualität stark unterscheiden, dann sollte sich diese Abweichung auch in den Daten des Prozessverlaufs widerspiegeln. Den optimalen Verlauf zu finden und den auch noch mittels geeigneter Sollwerte zu beschreiben, ist eine Herausforderung, die in den Bereich der Big-Data- Analyse hineinreicht.

Big Data verleiht der Prozessoptimierung eine neue Qualität

 

Wo Erfahrung und die konventionelle Nutzung von Daten aus der Prozess- und Fertigungssteuerung nicht weiterhelfen, können Prozessverbesserungen nun auf Basis moderner Tools erfolgen. Methoden der Business Intelligence und der Big Data Analytics werden zunehmend auch mittelständischen Unternehmen zugänglich.

Case Study: Outsourcing der Wartung bei E. Schellenberg

Die Erweiterungen sind implementiert, das Retrofit abgeschlossen, die Anlage läuft. Und nun – sieht man den Kunden erst in zwei bis drei Jahren wieder? Nein, immer mehr Anlagenbetreiber wollen sich auf ihre Produktion konzentrieren.