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Simulation und Testing

Je weiter die Automatisierung der industriellen Fertigung fortschreitet, umso grösser wird der Anteil der Software an der Wertschöpfung. Im Rahmen von Industrie 4.0 hat sich diese Entwicklung noch einmal beschleunigt.

Neue Wege in der Visualisierung

Eine der wichtigsten Errungenschaften des Maschinenbaus war die Einführung von Lösungen, die Messwerte, Maschinenzustände oder Prozessverläufe grafisch aufbereiten und anzeigen konnten. Sogenannten HMI-Systeme (Human Machine Interface) konnten mittels Visualisierung die Kontrolle und Bedienung von Maschinen und Anlagen wesentlich vereinfachen. Inzwischen gehören sie zur Standardausstattung der meisten Maschinen. 

Der kritische Faktor: SPS und PC

 Der überwiegende Teil von Retro-Fit-Projekten zielt darauf ab, die Steuerungstechnik zu modernisieren. Dies liegt nicht nur daran, dass SPS und Industrie-PC zentrale Komponenten der Fertigungsautomation sind. Sondern auch mit der Lebensdauer: Die liegt in der Mechanik in der Regel zwischen 25 und 50 Jahren.

Digitaler Zwilling: Prozesse und Daten durchgängig gestalten

 

Eines der wichtigsten Ziele von Industrie 4.0 ist es, Prozesse und damit verbundene Informationsflüsse durchgängig zu gestalten. Informationen über Produkte, Maschinen und Anlagen werden künftig im „Digitalen Zwilling“ abgelegt, einer virtuellen Entsprechung der physisch vorhandenen Dinge.

Geringe Einstiegshürden in das Performance-Management mit Cloud Lösung

Die Effektivität einer Anlage ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Berechnung der OEE und daraus Massnahmen abzuleiten gehört daher zum Handwerkszeug eines jeden Anlagenbetreibers und Maschinenbauers. Doch oft hapert es bei der Zuverlässigkeit, der Aktualität und dem Umfang der dafür eingesetzten Daten. Um hier Abhilfe zu schaffen, muss man nicht gleich in ein grosses IT-Projekt investieren – ein Cloud-basiertes Performance-Management führt schnell und einfach zu respektablen Ergebnissen.

Professionelles Rezeptmanagement in der Automation

Die Herstellung von Lebensmitteln, Medikamenten und Chemikalien in Chargen steht vor steigenden Herausforderungen. Das Handling von immer mehr Formeln, die Gewährleistung der Produktionssicherheit und der gerichtsfesten Dokumentation der Batch-Prozesse sowie wachsender Kostendruck machen den Produzenten zu schaffen. Ein professionelles Rezeptmanagement kann viele dieser Probleme lösen.

So klappt es mit der Cyber-Security in der Produktionsanlage

Bei vielen Unternehmensverantwortlichen herrscht große Unsicherheit: Ist meine Anlage sicher? Wie bekomme ich sie sicher? Und können Angebote, die Sicherheit versprechen, das wirklich halten? Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie eine tragfähige Sicherheitskonzeption entwickeln können und von welchen Angeboten Sie sich besser fernhalten.

Investitionen in Predictive Maintenance sparen bares Geld

Experten schätzen, dass die verfrühte Instandhaltung von Maschinenteilen, deren Lebenszeit noch nicht erreicht wurde, sich schnell auf fünf- bis sechsstellige Summen pro Jahr addieren. Methoden der vorausschauenden Wartung ermöglichen ein genaueres Eingrenzen des Zeitfensters für Instandhaltung. Neben geringeren Kosten bedeutet dies auch mehr Flexibilität.

Wie Sie die richtigen Kennzahlen zur Produktionssteuerung finden

Eine moderne Produktionsanlage, die digitalisiert und voll vernetzt arbeitet, liefert eine ungeheure Datenmenge. Davon profitiert nicht nur die Fertigungssteuerung, sondern auch die Instandhaltung – allerdings nur, wenn aus den Daten die richtigen Schlüsse gezogen werden. Und das fängt bereits bei der Bestimmung der Produktionskennzahlen an.

Visuelle Lösung für die Suche nach dem optimalen Prozess

Neben den Daten, die sich aus dem Prozessverlauf ergeben – zum Beispiel Temperatur, Druck, Verarbeitungsgeschwindigkeit – geben auch die Produkteigenschaften selbst oft genug Hinweise darauf, wie sich eine hohe Qualität beim Endprodukt erreichen lässt. Ein Visualisierungsansatz gehört ganz oben in das Methodenrepertoire des Big-Data- Spezialisten.