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Roland Bieri

Letzte Beiträge von Roland Bieri:

Praxisbeispiel MES mit Cloud First Konzept

Industrie 4.0 beginnt erst dort, wo die wachsenden Datenmassen intelligent verknüpft und für neue Prozesse und Services bereitgestellt werden können. Und das nicht nur in einmalig festgelegten Bahnen, sondern auf eine Weise, die Veränderungen und Erweiterungen schnell und mit begrenztem Aufwand ermöglicht. Dafür braucht es einen komplexen Unterbau auf Seiten der IT-Infrastruktur. Mit den richtigen Tools
und dem richtigen Wissen ist dieses Problem jedoch beherrschbar.

Simulation und Testing

Je weiter die Automatisierung der industriellen Fertigung fortschreitet, umso grösser wird der Anteil der Software an der Wertschöpfung. Im Rahmen von Industrie 4.0 hat sich diese Entwicklung noch einmal beschleunigt.

Neue Wege in der Visualisierung

Eine der wichtigsten Errungenschaften des Maschinenbaus war die Einführung von Lösungen, die Messwerte, Maschinenzustände oder Prozessverläufe grafisch aufbereiten und anzeigen konnten. Sogenannten HMI-Systeme (Human Machine Interface) konnten mittels Visualisierung die Kontrolle und Bedienung von Maschinen und Anlagen wesentlich vereinfachen. Inzwischen gehören sie zur Standardausstattung der meisten Maschinen. 

Der kritische Faktor: SPS und PC

 Der überwiegende Teil von Retro-Fit-Projekten zielt darauf ab, die Steuerungstechnik zu modernisieren. Dies liegt nicht nur daran, dass SPS und Industrie-PC zentrale Komponenten der Fertigungsautomation sind. Sondern auch mit der Lebensdauer: Die liegt in der Mechanik in der Regel zwischen 25 und 50 Jahren.

Digitaler Zwilling: Prozesse und Daten durchgängig gestalten

 

Eines der wichtigsten Ziele von Industrie 4.0 ist es, Prozesse und damit verbundene Informationsflüsse durchgängig zu gestalten. Informationen über Produkte, Maschinen und Anlagen werden künftig im „Digitalen Zwilling“ abgelegt, einer virtuellen Entsprechung der physisch vorhandenen Dinge.

Wie Sie die richtigen Kennzahlen zur Produktionssteuerung finden

Eine moderne Produktionsanlage, die digitalisiert und voll vernetzt arbeitet, liefert eine ungeheure Datenmenge. Davon profitiert nicht nur die Fertigungssteuerung, sondern auch die Instandhaltung – allerdings nur, wenn aus den Daten die richtigen Schlüsse gezogen werden. Und das fängt bereits bei der Bestimmung der Produktionskennzahlen an.

Asset Service Management: Alle Assets im Griff

Im Produktionsumfeld sind Unterhalt und Wartung ein ambivalentes Thema. Sie gehören nicht direkt zum Produktionsablauf, haben für diesen aber eine enorme Bedeutung: Die Sicherung der Qualität, der Verfügbarkeit und ein sparsamer Ressourceneinsatz stehen dazu in direkter Abhängigkeit. Das Asset Management ist für Industrie-Unternehmen also ein strategisches Thema, das entsprechende Aufmerksamkeit verdient.

Simulation: Testlauf in der virtuellen Welt

Wenn Anlagen erweitert werden oder ein grösseres Retrofit erhalten, gleicht dies einer Operation am offenen Herzen. Geht dabei etwas schief, können durch Produktionsausfälle immense Schäden entstehen. Besser, man geht vorher auf Nummer Sicher – die Simulation von Anlagen, Maschinen und Prozessen macht es möglich.

Retrofit - Lebensverlängernde Massnahmen mit System

Das Retrofit gehört zum Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen. Eine Standardlösung dafür gibt es nicht – aber einen Standard bei der Vorgehensweise. Und natürlich bietet jedes Update die Chance, einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 zu tun.

Bessere Entscheidungen dank MDE-BDE-QDE

Eine automatisierte Datenerfassung, die das Datenaufkommen ansteigen lässt, führt nicht automatisch dazu, dass der Entscheidungsprozess komplexer wird. Es kommt nur darauf an, Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdaten intelligent zu verbinden und die Ergebnisse verständlich darzustellen.